10 MILLIARDEN – WIE WERDEN WIR ALLE SATT?

Im Jahre 2050 werden voraussichtlich etwa zehn Milliarden Menschen auf der Erde leben. Um die Frage zu klären, ob man diese Zahl an Menschen satt bekommen kann, begibt sich der Dokumentarfilmer Valentin Thurn auf eine Weltreise. Er besucht u. a. eine Gemüsekooperative in den USA, Kleinbauern und eine Riesenfarm in Afrika sowie industrielle Nahrungserzeugung in Japan.

Danach kommt er zu dem Schluss, dass die Nahrungsherstellung heute sehr komplex und von den globalen, leicht verwundbaren Märkten abhängig sei. Weltweit würden Kleinbauern durch industrielle Nahrungserzeugung verdrängt. Speziell für die schnell wachsenden afrikanischen und asiatischen Bevölkerungen könnten effektiv arbeitende Kleinbauern am besten den Hunger in den Regionen bekämpfen. In Europa könne im Gegensatz zur industriellen die bäuerliche Landschaft nachhaltig arbeiten und dabei die Böden schonen. Wenn Verbraucher regionale Produkte kauften, könnten sie bei jedem Einkauf die kleinen und mittleren Betriebe stärken.

REGIE

Valentin Thurn

KAMERA

Hajo Schomerus

PRODUKTION

Tina Leeb, Valentin Thurn

FORMAT

HD

JAHR

2013

Festivals und Auszeichnungen

– FFA Branchentiger für den besucherstärksten Dokumentarfilm 2015
– “10 Milliarden” wurde von der Filmbewertungsstelle mit dem Prädikat “Besonders Wertvoll” ausgezeichnet. Außerdem wurde der Film als FILM DES MONATS September 2015 ausgewählt.
– IDFA 2015, Offizielle Auswahl Panorama, Niederlande
– Bester Dokumentarfilm, 4th Peace and Love Film Festival, Sweden
– 31. Agro Filmfestival, Slowakische Republik
– Darßer Naturfilm Festival, Jury-Preis für Hajo Schomerus für herausragende Leistungen für die Kameraarbeit
– Darßer Naturfilm Festival, Preis der Kinderjury
– 5th Life Sciences Film Festival, Prag, Preis der Fakultät für Agrobiologie, Nahrung und Rohstoffe

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